Aufträge finden
Drei Wege, wie Handwerker Aufträge finden – und warum nur einer planbar ist.
Empfehlungen, Portale, eigene Werbung: Jeder Betrieb nutzt mindestens einen dieser Wege. Der Unterschied liegt darin, wer am Ende den Preis bestimmt – Sie oder der Kunde mit fünf Angeboten auf dem Tisch.
Weg 1: Empfehlungen – gut, aber nicht planbar
Empfehlungen bringen die besten Kunden: Sie kommen mit Vertrauen und vergleichen selten. Nur lässt sich damit nichts planen. Kommen sie, läuft es. Kommen sie nicht, wird es im Frühjahr eng, und die Löhne laufen trotzdem.
Weg 2: Portale wie MyHammer – Anfragen, die fünf Betriebe bekommen
Auftragsportale verkaufen dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe. Sie zahlen pro Kontakt, fahren zur Besichtigung und erfahren dann, dass noch vier Angebote eingeholt werden. Am Ende gewinnt, wer am billigsten ist – oder wer am schnellsten absagt.
Für Kleinaufträge kann das funktionieren. Für die Badsanierung um 25.000 € oder den Heizungstausch um 30.000 € ist es der teuerste Weg: viel Fahrerei, wenig Abschluss, Preisdruck.
Weg 3: Eigene Anfragen – Kunden mit Budget, nur für Sie
Wer bei Google nach „Badsanierung“ oder „Wärmepumpe“ in Ihrer Region sucht, hat ein Projekt und meist ein Budget. Das Wunschanfragen-System fängt genau diese Menschen ab: Werbung nur für Ihre Wunschleistungen, eigene Anfrage-Seiten, die nach Projekt, Budget und Zeitraum fragen, und eine Vorprüfung, die alles unter 5.000 € aussortiert.
Die Anfrage bekommt nur Ihr Betrieb. Sie sehen Projekt, Budget, Zeitraum und Fotos, bevor Sie zum Hörer greifen – und entscheiden, wen Sie zuerst anrufen.
Was Sie dafür tun müssen
Etwa zwei Stunden zum Start: ein Gespräch über Ihre Wunschleistungen und Ihr Gebiet, dazu ein paar Projektfotos vom Handy. Danach rufen Sie Anfragen innerhalb von 24 Stunden zurück und setzen im Portal pro Anfrage einen Klick – daraus lernt die Werbung.
Und wenn in 90 Tagen keine 20 qualifizierten Anfragen kommen, arbeiten wir ohne Betreuungsgebühr weiter, bis sie da sind.
Häufige Fragen dazu
Kann ich als Handwerker Aufträge kostenlos finden?
Empfehlungen und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil kosten nichts – planbar sind sie nicht. Unsere Marktanalyse zeigt Ihnen kostenlos, wie viele Menschen in Ihrer Region nach Ihren Leistungen suchen. Das Werbebudget selbst geht dann direkt an Google.
Ist das eine Alternative zu MyHammer oder Herold?
Ja – mit einem Unterschied: Die Anfrage kommt über Ihre eigenen Seiten und nur zu Ihnen. Sie zahlen nicht pro Kontakt, und der Kunde hat Projekt, Budget und Zeitraum schon genannt.
Für welche Gewerke funktioniert das?
Schwerpunkt sind Installateure (SHK) und Elektriker. Daneben Bau und Sanierung, Maler und Bodenleger, Dachdecker und Spengler, Fliesenleger – jeweils mit Projekten ab 5.000 €.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Die Werbung läuft nach 14 Tagen. Ab dann zählen die 90 Tage der Garantie auf 20 qualifizierte Anfragen.












